Die Bürobeleuchtung dient dazu, den Mitarbeitern das benötigte Licht für ihre Arbeit bereitzustellen und eine hochwertige, komfortable Lichtumgebung zu schaffen. Daher lassen sich die Anforderungen an Büroflächen auf drei Punkte reduzieren: Funktionalität, Komfort und Wirtschaftlichkeit.
1. Für die Bürobeleuchtung sollten Leuchtstofflampen verwendet werden.
Die Raumgestaltung sollte mit matten Materialien erfolgen. Die Allgemeinbeleuchtung des Büros sollte beidseitig des Arbeitsbereichs erfolgen. Bei Verwendung von Leuchtstofflampen sollte deren Längsachse parallel zur horizontalen Sichtlinie ausgerichtet sein. Es wird nicht empfohlen, die Lampen direkt vor dem Arbeitsplatz zu positionieren.
Zweitens, die Rezeption.
Jedes Unternehmen verfügt über einen Empfangsbereich, der als öffentlicher Raum nicht nur ein Ort für persönliche Aktivitäten ist, sondern auch die Außendarstellung des Unternehmens prägt. Daher ist es neben einer ausreichenden Beleuchtung der Leuchten erforderlich, die Beleuchtungsmethoden zu diversifizieren, damit sich das Lichtdesign harmonisch in das Unternehmensimage und die Marke einfügt. Die Integration verschiedener Dekorationselemente in die Beleuchtung trägt wesentlich zur Wirkung des Empfangsbereichs bei.
3. Persönliches Büro.
Ein Einzelbüro ist ein kleiner Raum, der von einer Person genutzt wird. Die Helligkeit der Deckenbeleuchtung ist dabei nicht so wichtig. Die Beleuchtung kann zwar an die Anordnung des Schreibtisches angepasst werden, aber idealerweise sollte der gesamte Arbeitsbereich gut beleuchtet sein, um eine angenehme und komfortable Arbeitsatmosphäre zu schaffen. So kann man gut arbeiten. Wer mag, kann zusätzlich eine kleine Tischlampe aufstellen.
4. Gemeinschaftsbüro.
Als größter Bereich der aktuellen Büroräume beherbergt das Gemeinschaftsbüro verschiedene Funktionsbereiche des Unternehmens, darunter Computerarbeit, Schreiben, Telefonieren, Nachdenken, Austausch von Arbeitsergebnissen, Besprechungen und andere Büroaktivitäten. Bei der Beleuchtung sollten die Gestaltungsprinzipien der Gleichmäßigkeit und des Komforts mit diesen Büronutzungen in Einklang gebracht werden. Üblicherweise werden Lampen mit gleichmäßigem Abstand angeordnet und die entsprechenden Leuchten harmonieren mit den übrigen Funktionsbereichen. Im Arbeitsbereich sorgt eine Gitterlichtwand für eine gleichmäßige Ausleuchtung und reduziert Blendung. Energiesparende Downlights ergänzen die Durchgänge im Gemeinschaftsbüro.
5. Konferenzraum.
Bei der Beleuchtung sollte die Leuchte über dem Konferenztisch als Hauptbeleuchtung dienen. Sie schafft einen zentralen und konzentrierten Raum. Die Beleuchtung sollte angemessen sein und durch zusätzliche Beleuchtung ergänzt werden.
6. Öffentliche Durchgänge.
Die Beleuchtungsstärke der Lampen und Leuchten im öffentlichen Durchgangsbereich muss den Anforderungen des Ganges entsprechen und flexibel regelbar sein, beispielsweise durch Mehrkreisbeleuchtung. Dies ermöglicht einen energiesparenden Betrieb auch bei Nacht. Die allgemeine Beleuchtungsstärke wird auf ca. 200 lx geregelt. Zur Auswahl stehen Downlights, alternativ können auch indirekte Lichtleisten die Wegeführung übernehmen.
7. Der Empfangsraum.
Der Empfangsbereich kann als Visitenkarte dienen. Daher ist der erste Eindruck entscheidend, und die richtige Beleuchtung trägt maßgeblich dazu bei, den gewünschten Effekt zu erzielen. Die Lichtatmosphäre sollte vorwiegend beruhigend sein, und in Bereichen, in denen Produkte ausgestellt werden, ist eine gezielte Beleuchtung notwendig, um die Waren optimal in Szene zu setzen.
Veröffentlichungsdatum: 10. Januar 2023

